Ignis - "Pfiffig, günstig und angenehm reduziert"

"Suzuki hat wieder 'ne coole Kiste", meint die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 48/2016). Der Micro-SUV sei eine sympathische Erscheinung. Angenehm reduziert und günstig im Preis werde er sicher seine Fans finden. Volle acht Jahre nach dem letzten Ignis habe der japanische Hersteller wieder einen "pfiffigen Hochsitz" auf die Räder gebracht. Verkaufsstart ist Mitte Januar 2017.

Spätestens ab der "Club-Ausstattung" gehe es im Inneren recht bunt zu. Man könne tatsächlich von einem Micro-SUV sprechen, denn der Fahrersitz lasse sich auf 29 Zentimeter Höhe über dem Fußboden hochfahren - das könnten auch weitaus größere Vertreter dieser Spezies nicht bürostuhlartiger. Und die Bodenfreiheit von 180 Millimetern unterstreiche eine gewisse Schlechte-Wege-Tauglichkeit.

"Der 1,2-Liter-Benziner will zwar gedreht werden, klingt aber ab 4000 Touren fast schon wie ein Alfa - so herrlich rauchig. Das Prädikat sportlich verdienen auch die ausreichend präzise Fünf-Gang-Schaltung, das Fahrwerk und die direkte elektro-mechanische Lenkung", meint "autoBILD". Mit dem Wendekreis von 9,40 Meter lasse sich der Ignis entspannt durchs städtische Chaos wuseln. Die Bedienung sei nach japanischem Geschmack gestaltet, denn es gebe im Wagen keinen einzigen Drehschalter. Nur der Fronttriebler sei als Mildhybrid mit Starter-Generator erhältlich. Die Preise beginnen bei 11.900 Euro. "Günstig gehört bei Suzuki eben auch zur Tradition." (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, Dezember 2016)
 

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